Terminbuchungssystem für Dienstleister: acht Berufe im Überblick
Calenday ist ein Terminbuchungssystem für Dienstleister, die Einzeltermine mit Kunden vereinbaren: Coaches, Personal Trainer, Berater, Agenturen, Recruiter, Immobilienmakler, Nachhilfelehrer und Anwälte. Kunden buchen über eine Buchungsseite pro Terminart, der Termin landet in Google Kalender oder Outlook. Der Kern ist kostenlos; 99 $ einmalig schalten Videolinks, Zahlung vorab und E-Mail-Erinnerungen frei.
Für welche Berufe eignet sich Calenday?
Calenday eignet sich für Berufe, in denen eine Person einen Kunden zu einem festen Termin trifft, vor Ort oder per Video. Jede der acht Branchenseiten zeigt eine konkrete Beispielkonfiguration mit benannten Terminarten, Dauer und Puffer sowie die Grenzen des Tools für genau diesen Beruf.
Coaches
Kostenloses Erstgespräch und bezahlte Sitzungen per Zoom, mit Zahlung vor der Bestätigung.
Zur BranchenseitePersonal Trainer
Einzel- und Probetrainings im Studio, beim Kunden oder online, mit Puffer für die Anfahrt.
Zur BranchenseiteBerater
Kennenlerngespräche und bezahlte Beratungstermine über Outlook und Microsoft Teams.
Zur BranchenseiteAgenturen
Eine getrennte Marke pro Kunde, mit eigenen Terminarten und Mitgliedern, in einem einzigen Konto.
Zur BranchenseiteRecruiter
Vorstellungsgespräche per Video planen, mit einem Einmal-Link für jeden Kandidaten.
Zur BranchenseiteImmobilienmakler
Besichtigungen und Bewertungstermine buchen lassen, mit Puffer für die Fahrt zum Objekt.
Zur BranchenseiteNachhilfelehrer
Nachhilfestunden vor Ort oder per Google Meet und Zoom, auf Wunsch vorab per PayPal bezahlt.
Zur BranchenseiteAnwälte
Online-Terminbuchung für Erstberatungen, auch kostenpflichtig. Ergänzt die Kanzleisoftware, ersetzt sie nicht.
Zur Branchenseite
Was brauchen all diese Berufe von einem Terminbuchungstool?
Alle acht Berufe brauchen dasselbe Fundament: eine Buchungsseite, die nur freie Zeiten zeigt, einen Kalenderabgleich gegen Doppelbuchungen und eine Bestätigung per E-Mail mit .ics-Datei. Calenday liefert dieses Fundament kostenlos; Zahlung vorab, Videolinks und automatische Erinnerungen kommen mit der Lizenz für 99 $ einmalig hinzu.
Freie Zeiten aus echten Regeln
Wochenzeiten, benannte Zeitpläne, Puffer davor und danach, Mindestvorlauf, Buchungshorizont und die Feiertage Ihres Landes bestimmen, welche Zeiten Kunden sehen.
Kalender live abgefragt
Google Kalender und Microsoft 365 werden bei jedem Aufruf der Buchungsseite direkt abgefragt. Bestätigte Termine erscheinen mit dem Kunden als Teilnehmer.
Zahlung vor der Bestätigung
Mit Stripe oder PayPal zahlt der Kunde, bevor der Termin feststeht. Das Geld geht direkt auf Ihr Konto, Calenday nimmt keine Provision. Lizenz 99 $.
Erinnerungen per E-Mail
Workflows senden Erinnerungen bis zu 28 Tage vor dem Termin, Dankesnachrichten danach und Hinweise bei Absagen, in der Sprache des Kunden. Lizenz 99 $.
Für wen ist Calenday nicht geeignet?
Calenday ist ein reines Terminbuchungstool und keine Branchensoftware. Wer Gesundheitsdaten verarbeitet, eine Kasse braucht, Termine automatisch im Team verteilen will oder Erinnerungen per SMS verschicken muss, findet diese Funktionen in Calenday heute nicht. Für diese Fälle ist eine spezialisierte Lösung die bessere Wahl.
Arztpraxen und Therapeuten
Calenday hat keine Zertifizierung wie ISO 27001 oder SOC 2 und ist nicht für Gesundheitsdaten gebaut. Praxen mit Patiententerminen brauchen eine dafür ausgelegte Software.
Salons mit Kassenbedarf
Friseur- und Kosmetiksalons brauchen meist Kasse, Produktverkauf und Dienstplan. Calenday bucht Termine, führt aber weder Kasse noch Lager.
Teams mit Round-Robin-Bedarf
Die automatische Verteilung von Anfragen auf mehrere Mitarbeiter (Round-Robin) und Gruppentermine sind nicht verfügbar. Vertriebsteams, die das brauchen, sind heute anderswo besser aufgehoben.
Erinnerungen per SMS
Calenday versendet Erinnerungen ausschließlich per E-Mail. SMS und WhatsApp sind heute nicht verfügbar.
Häufige Fragen zu Calenday nach Branche
- Für welche Selbstständigen lohnt sich ein Terminbuchungssystem?
- Ein Terminbuchungssystem lohnt sich für Selbstständige, die regelmäßig Einzeltermine mit Kunden vereinbaren und dafür bisher telefonieren oder E-Mails schreiben. Mit Calenday wählen Kunden selbst eine freie Zeit, der Termin landet in Google Kalender oder Outlook, und beide Seiten erhalten eine Bestätigung. Für gelegentliche Termine reicht der kostenlose Tarif dauerhaft aus.
- Ersetzt Calenday ein CRM oder eine Kanzleisoftware?
- Nein, Calenday ersetzt weder ein CRM noch eine Kanzlei- oder Maklersoftware. Calenday übernimmt nur die Terminbuchung: Buchungsseite, Kalenderabgleich, Bestätigung, E-Mail-Erinnerungen, Zahlung und Videolink. Schnittstellen zu HubSpot, Salesforce, Zapier oder eine API gibt es heute nicht. Termine landen aber in Google Kalender oder Outlook, wo Ihr Team sie sieht.
- Was kostet Calenday für Selbstständige?
- Calenday ist für Selbstständige dauerhaft kostenlos nutzbar, mit unbegrenzten Terminarten, Buchungen und Google- oder Microsoft-Kalendern. Die Lizenz für 99 $, einmal bezahlt, ergänzt Videolinks, Zahlung vorab, E-Mail-Erinnerungen und Analysen. Sie gilt für unbegrenzt viele Nutzer, es gibt also keinen Aufpreis, wenn später Kolleginnen oder Kollegen hinzukommen.
- Kann ich mehrere Unternehmen oder Marken in einem Konto führen?
- Ja, Calenday erlaubt unbegrenzt viele Marken in einem Konto, auch im kostenlosen Tarif. Jede Marke ist von den anderen getrennt und hat eigene Terminarten, Buchungsseiten und Mitglieder mit den Rollen Inhaber, Admin oder Mitglied. Das passt etwa zu einer Beraterin mit zwei Tätigkeiten oder zu einer Agentur mit mehreren Kunden.
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